Hardware > Sun
SS4 als Router?
ggomtu:
Ups, da hak ich gleich mal nach, hat jemand eine Sun
als 1-Netzwerkkartenlösung als Router laufen ?
Das würde den Suneinsatz immerhin erheblich verbilligen.
Seb:
Ich selbst nicht, aber ich kenne jemanden ... usw. ;)
Einfach das DSL-Modem mit einem gekreuzten Kabel an den Hub/Switch hängen (oder den Uplink-Port verwenden).
blende4711:
Das mit der einen Karte ist doch Klasse.
Man stell sich vor, man läßt zu Hause alle Fenster, Balkon- und Terassentüren offen. Die Haustüre wird jedoch Alarm gesichert, mit direkter Leitung zur Polizei und 3 fach Verschlossen.
Alles klar
???
Jerry:
Moin auch,
ich hab mir so'n Nexland SOHO Router als Spielzeug (und Backup für den Fall, daß die SUN mal wieder abgrätscht) zugelegt. IPsec macht er brav, und auch ansonsten ist es ein recht fähiges Teil. Leider ist der wesentliche Nachteil des Standalone-Routers der gleiche wie bei der SUN: Bei instabilem DSL ist irgendwann die Verbindung im Eimer und reboot tut gut. Bei der SUN heisst das: ppp stoppen, DSL-Modem hart rebooten (Strom aus/an) und ppp starten. Mit Router muss ich _zwei_ Geräte powercyceln...
(Und ja, es liegt leider zweifelsfrei daran, daß das DSL Modem den Dienst einstellt. pppoec -i kriegt keinen Mucks mehr raus, d.h. da ist Schweigen im Walde...)
Da ich die SUN als Server dauerlaufen habe, stellt sich das Stromproblem nicht (verbraucht incl. externer StorEdge mit 6 Platten weniger Saft als der letzte PC-Server, den ich davor hatte (IP 166), was ich für die PC-Fraktion mit ihrem Energy-Star-Anspruch zumindest peinlich finde. (Als Randnotiz: Meine USV zieht momentan mehr Saft als die Ultra1... naja gut, 80 kilo Bleigel-Akkus wollen warmgehalten werden ;) )
Aber ich schweife ab: Was ich anmerken wollte: Ein-Interface-Router gehen problemlos, wenn Du NAT einsetzt. Das DSL-Modem akzeptiert nur den Traffic zum ISP, das interne Netz bleibt de facto unsichtbar, solange Du ein RFC1988-Netz nutzt. Ansonsten ist's natürlich jedem anheim gestellt, auch seinem internen Netz nicht zu trauen und die Ports schön abzudichten...
Schöner und dem Begriff "Firewall" näherkommend ist natürlich eine Lösung, wo der routende Rechner _zwischen_ zwei physikalischen Interfaces steht, und die Mauer macht.
Naja, paßt schon...
Gruss
Jerry
blende4711:
Genau hier ist der Ansatz.
Als Neuling bei Solaris, oder irgendeinem anderen Betriebssystem, klemm ich den Rechner ja trotzdem an mein internes Netz. Jetzt sollte ich nach außen trennen, oder eben einen Firewall nach außen haben. Solaris krieg ich natürlich dicht. Aber wie sieht das mit solch fossilen Betriebssystem wie Ultrix aus ??? Die Liste der unsicheren Betriebssystem Kandidaten ist gerade bei älteren Rechnern lang.
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