Allgemein > Neuvorstellungen
Neu bei Sun....
dominik:
gemm:
Spiegel würd ich mit SVM machen (Hint: metainit / metattach), USB kannst knicken da nur 1.1 compliant.
Gruss
Dominik
Ebbi:
--- Zitat von: gemm am 15. Juli 2008, 12:03:10 ---Noch eine Frage: Lässt sich in irgendeiner Form eine SATA Platte in die Blade integrieren ? Ich denke an die Verwendung als Fileserver: System auf den SCSI, VIIIIEL Platz auf den SATAs.
Irgendein SCSI-to-SATA Adapter oder evtl. zu Not im externen Gehäuse über USB (graus) ?
--- Ende Zitat ---
Vor geraumer Zeit habe ich mich damit beschäftigt, aber gab immer das Problem mit der 128GB-Grenze:
http://www.sonnenblen.de/sun/idecontroller_fuer_solarissparc-t2683.0.html
Heute sieht das zum Glück anders aus:
Man braucht nur einen SAS-Controller, der auf der HCL für Solaris/SPARC steht und eine SATA-Platte. :)
Ten Little Indyans:
--- Zitat von: gemm am 15. Juli 2008, 11:58:45 ---- Was kann ich mit den zwei UPA graphics slots anfangen ? Lassen sich z.B. zwei XVR-500 sinnvoll kombinieren ?
--- Ende Zitat ---
Da die XVR-500 einen PCI-Anschluss hat ist es ihr ziemlich egal wieviele UPA-Slots vorhanden sind. ;D
In eine Blade 2000 soll man bis zu vier XVR-500 einbauen können:
http://www.sun.com/desktop/products/graphics/xvr500/specs.html
Möglicher Füllstoff für die beiden UPA-Slots wären die XVR-1000, Elite3D oder Creator3D. Im Vergleich zu einem aktuellen PC kann man die aber alle knicken. Vor 10-12 Jahren war das noch anders (UPA gibt es seit 1995).
http://www.sun.com/desktop/products/graphics/upawhitepaper_jan99.pdf
gemm:
Erstmal vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen !
Den SCSI-to-IDE Adapter für das CD-ROM kenne ich. Mal sehen, ob ich den noch finde.....
Ist von Sun ein SCSI-DVD in der Blade 2000 eingebaut, oder ebenfalls diese Adapterlösung ?
UPA und XVR-500 als PCIx ist natürlich ein Argument. Wusste ich natürlich nicht. ;)
UPA scheint genau das überkommene Design der unified-memory-architecture darstellen, unter welchem auch meine sgi böse zu leiden hat. Schön zu wissen, dass Sun in der Blade zumindest eine Alternative bietet.
Dass eine Grafikkarte aus einer 5-6 Jahre alten Maschine nicht mit heutigen zu vergleichen ist, ist schon nachvollziehbar. Wie sieht es denn z.B. mit der 3Dlabs Wildcat (Intergraph) 4000 aus (http://america.hongfaith.com/Display_VideoCard/3dlabs_wildcat_4000_w.htm) - spielt die in der gleichen Liga wie die XVR-500/1000 ? Ich lese immer mal wieder, dass jemand mit der Darstellung von Firefox auf den Sun nicht zufrieden ist; das ist nun eine Sache, die auch bei meinen sgi so war. Aber dieses Problem würde ich bei der "neuen" Sun ganz gerne beseitigt wissen. o.g. Intergraph Karte ist z.B. in einer 550MHz Xeon Maschine (IBM Intellistation Zpro) verbaut worden und war von der Leistung her ganz passabel. Ist das etwa die Liga, die mich mit der UltraSparc III+ und der XVR-500 erwartet ? Kennt die o.g. Karte überhaupt jemand ?
die SAS/SATA Adapter sind natürlich eine feine Option. Genau sowas wollte ich haben. Hat jemand seine Systempartition auf einer SATA Platte ausgelagert oder ist das nicht machbar ? Hat evtl. sogar schon jemand die ganz aktuellen solid-state Flash Harddisks dafür hergenommen ?
http://www.heise.de/newsticker/Schnelle-und-guenstige-Solid-State-Disks-im-Anmarsch--/meldung/110841
escimo:
--- Zitat von: Ten Little Indyans am 15. Juli 2008, 15:17:20 ---Im Vergleich zu einem aktuellen PC kann man die aber alle knicken. Vor 10-12 Jahren war das noch anders (UPA gibt es seit 1995).
--- Ende Zitat ---
Immer noch besser als AGP, siehe hier! ;-)
--- Zitat ---Ist von Sun ein SCSI-DVD in der Blade 2000 eingebaut, oder ebenfalls diese Adapterlösung ?
--- Ende Zitat ---
DVD-Laufwerk mit SCSI.
--- Zitat ---UPA scheint genau das überkommene Design der unified-memory-architecture darstellen, unter welchem auch meine sgi böse zu leiden hat. Schön zu wissen, dass Sun in der Blade zumindest eine Alternative bietet.
--- Ende Zitat ---
Ja so kann man das sehen. Bei der UPA wird der RAM dort z.B. bei der Creator3D für große Datasets oder Texturen (wie auch bei der O2) genutzt. Dennoch hatte die Creator3D einen eigenen Framebuffer-Speicher (15MB 3DRAM).
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